Das Hexenmuseum Schweiz ist das erste seiner Art im deutschsprachigen Europa und ist seit April 2009 geöffnet, zeigt und erklärt die Vergangenheit und Gegenwart der Hexen.
Das Hexenmuseum Schweiz möchte den Menschen, insbesondere der Schweizer Bevölkerung, das Kulturgut und Brauchtum der Hexen, Wiccas, Kräuterfrauen, Geisterjäger und dem Heidentum aus alter Zeit bis ins Hier und Jetzt näher bringen, anschaulich und verständlich zu machen.
Alte Schweizer Traditionen und Bräuche wieder aufleben lassen.
Naturheilmittel, Kräuter und Räucherpflanzen der Heiler, weisen Frauen und Hebammen und deren Gebrauch bis in die heutigen Tage zeigen. Hexenverfolgung, Folter und Hinrichtungen und deren Folgen im Mittelalter und der frühen Neuzeit aufzeigen.
Gibt es heute noch Hexen und wie leben sie? Was macht eine Hexe wirklich aus? Mittel und Formen der Divination, Ursprünge, Variationen und Personen dahinter vorstellen.
Grosse Sammlung an alten Orakel- und Tarotkarten. Auch ein Original-Deck des Schweizers Oswald Wirth. Ab September 2009 grosse Ausstellung zum Thema Hexenverfolgung im Mittelalter und der frühen Neuzeit.